Donnerstag, 16. Januar 2014

13.1.2014 Mit dem Bus nach Nakhon Sawan


Abschied von Kanchanburi







Hier habe ich mich wirklich wohlgefühlt. Kanchanaburi hatte alles  um sich zu erholen, sogar ein ruhiges Zimmer mit Gartenzugang.

Da meine Fitness noch zu wünschen übrig läßt und der nächster Ziel in 70 km ein homestay bei einem deutschen Auswanderpaar nicht klappte, war die Lösung ein Stück mit dem Bus zu fahren.







  

Der Busbahnhof war schnell gefunden, doch zuerst war ich ganz verwirrt und verloren. Das wurde auch von einem netten Herrn bemerkt, der mich ganz offen nach meinem Reiseziel fragte. Als dies klar war, ging es gleich an den richtigen Schalter. Ein Tisch, ein Stapel Handzettel und ein Älterer Herr - dann ging alles ganz flott. Ein Fahrgast und ein Fahrrad das macht 2 Fahrkarten und damit 2 Sitzplätze und  eineErmahnung morgen pünktlich um 8:30 Uhr da zu sein. Der Bus fährt unweigerlich um 9:00 Uhr ab.

  





Wie man sieht, ich war pünktlich, der Bus war auch pünktlich und alles wurde gut verladen.




















Die in den CI- Farben gekleidete Busbegleiterin verteilte noch Wasserflaschen alle Mitfahrer und erledigte wärend der Fahrt noch ihren Bürokram. Danach war Zeit für eine Pause bis zum nächsten Halt. Alles war top organisiert und lief wie am Schnürchen.


Ankunft in Nakhon Sawan



Pancake mit Ananas, so mag ich´s.


Ausnahmsweise fand ich das Hotel aus dem Loose Reiseführer auf anhieb. Meine Erfahrung des gestrigen Tages sagte mir Pancake ist süß und lecker, with mussels, so stand es in der Speisekarte. Eine mir noch unbekannte Frucht?
 Es gab aber kein neues Fruchterlebnis! Das später konsultierte Lexikon sagte eindeutig Miesmuscheln, so schmeckte es auch. Für Muschelfreunde ein Gedicht, für mich eine Herausforderung.









Die Stadterkundung führte mich auf den Aussichtsberg mit dazugehörigem Kloster, so konnte ich wunderbar sehen wie die Provinzhauptstadt Nakhon Sawan am besten mit dem Rad zu verlassen ist. Der Weg aus einer Stadt, auf der richtigen, für mich als Radler passende Straße, kostet beim morgendlichen Start oft den einen oder anderen Umweg.









Sonnenuntergang im Stadtpark ist wunderbar, doch zu zweien, mit Karin, wäre es noch viel schöner.











Das baldige chinesische Neujahrsfest lässt grüßen, die erste Deko ist installiert.





  

Livemusik im Hotelrestaurant, Country roads take me home und If you are going to San Francisco, da musste ich mitsingen. Der Gast am nächsten Tisch lies es sich nicht nehmen, sein Wunschlied selbst zu besten zu geben und ich muß zugeben, er hatte es voll drauf.

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