Mittwoch, 8. Januar 2014

Kanchhanaburi, Ausflug mit dem Tuk Tuk, 8.1.2014

Die Nacht im Nursiam Hotel schlug nur mit 300 Baht zu Buche. Ich mußte nur zuerst die Toilette aufsuchen,  weil nach die kalten Dusche das ganze Badezimmer für Stunden wieder trocknen mußte.  Mit dieser Grundregel lief das ganz gut und die Nacht war wieder erwarten auch ohne Ventilator recht erholsam.


Ausflug zu den Fledermäusen

Wie im Loose Reiseführer empfolen, habe ich an der Rezeption nach dem Ausflug zu den Fledermäusen gefragt und die geschäftstüchtige Dame sagte nur kurz die Abfahrt wäre um 4:30 p.m. und Rückkehr um 7 p.m., der Preis von 500 Bath ist sofort fällig. Das TukTuk war pünktlich und ich natürlich auch. Auch wenn der eine oder andere das nicht glauben will.



Der Fahrer hate seinen kleinen Enkel dabei, der sich neben mich setzen konnte. Englisch konnte aber keiner von beiden, wie schade.



Nach einer halben Stunde tauchten die ersten Felsen auf. Bis jetzt war die Fahrt enttäuschend, da ich in normaler Sitzposition alles wie auf dem 1. Bild warnahm, um was zu sehen mußte ich mich arg bücken.




Der erste Halt war an einer kleinen Höhle mit Andachtsraum.




Als Zeichen der Ehrerbietung und ich denke so wie bei unserer Heiligenverehrung wird wohl auch eine Bitte mit dem  Aufkleben von Blattgold verbunden sein. 




Gleich nach dem halt an der Fledermaushöhle bemerkte ich die fingerdicken Tockenrisse im Boden, es ist Trockenzeit und es soll bis zum Beginn der Regenzeit noch wärmer werden.




Jeder der auf sich was hält läßt sich zur Erinnerung vor dem Denkmal ablichten.




Auf dem Besuchergelände vor dem Kloster sind auch die Straßenlaternen entsprechend gestaltet.




Da sich die Fledermäuse noch nicht zeigten, bin ich durch das Klostergelände spaziert und die Aussicht auf die Aussicht trieb mich die Stufen nach oben. Eine Fjällravenhose kann durchgeschwitzt werden und wie angekleistert am Körper kleben.
Dafür war ich ganz alleine oben, es fand sich kein weiterer Spinner.




Diesig bis milchig, aber schööön!







Als ich vom Berg wieder runter kam, war der Ausflug der Fledermäuse schon voll im Gange.




Es sollen über 4 Millonen sein, die täglich abends zur Futtersuche ausfliegen und morgends wieder zurück kommen. Das Schauspiel zieht sich faßt eine Stunde hin bis dann der Schwarm dünner wird.





Bei der Rückfahrt das gleiche Bild, nur bunter. Man beachte die Blinker links und rechts, so weis der Fahrgast immer gleich was  Sache ist.
Trotz allem die beiden waren freundlich und zuvorkommend und ich war gerne ihr Fahrgast. 

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