In Bago bin ich im San Francisco Guest House untergekommen, einem Hort der Gastfreundschaft. Die Stadt selbst wird vom dem Bild Yangon-Mandalay Highway zerteilt und hupen, brummen, knattern und nochmals hupen ist ein Dauerkonzert. Hauptatraktion neben vielen andern religiösen Orten ist Schwemawdaw Pagode, hier und auf den folgenden Bildern ist die Dama Khar Ra - Pagode zu sehen und bietet als Kloster vielen Mönchen ein Zuhaus.
Einen Katzensprung entfernt ist die mit 114m, höchste Pagode Myanmars zu sehen,
die oben erwähnte Schwemawdaw Pagode.
Sie befindet sich auf einer kleinen Erhebung und hat vier Aufgänge.
In den Jahren 1912,1917 und 1930 zerstörten Erdbeben die Pagode und wurde jeweils wieder prächtiger als der Vorgängerbau errichtet.
Ein Stück der Spitze der Vorgängerpagode wurde in den Neubau integriert.
Gleich neben dem Eingang fröhnt Mann Sport. Es heißt Chinlon und ist mit dem Volleyball verwandt und wird wie Fußball gespielt. Also Rattanball über das Netz und das mit großer Geschicklichkeit von Kopf und Fuß.
Hier gehts weiter zum nächsten Hügel mit Pagode.
Unterwegs sind mir diese Palmwedel über den Weg gelaufen, was für ein schöne, natürliche Textur.
Danach hat mich die Fotolaune verlassen und mein Tacho wurde geklaut. Ich muß hier weg.
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