Freitag, 21. Februar 2014

30.1.2014 Yangon zum Dritten

Noch ein kurzer Streifzug durch das alte Zentrum von Yangon



 Auch hier funktioniert es meißtens.



 Wir in Deutschland versuchen für die Ewigkeit zu bauen, nur hält dass auch nicht für immer.


 Einladungen festlich nach Kundenwunsch gestaltet, werden hier gedruckt und verkauft.



Ich wollte noch eine Baptistenkirche als Kontrapunkt zur buddhistischen Mehrheitkultur besuchen, wie sie aus dem Fenster des Gotteshauses zu sehen ist.





Auf dem Rückweg zum Guest House fand ich nach vielen Fragen und ganz versteckt die Deutsche Botschaft.




Sie ist gut abgeschottet, weit ab vom Zentrum und nur wenige Stunden am Vormittag für Besucher geöffnet. Kundenfreundlich ist das nicht! Das wirklich freundliche Sicherheitspersonal spricht sogar ein wenig Englisch, nur leider kein Wort Deutsch. Die ausgehängten Infoblätter zielen darauf ab, Bundesbürgern klar zu machen, dass nicht viel Hilfe zu erwarten ist. Kern der Aussage, hier befindet sich eine Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und kein Serviceunternehmen für in Not geratene. Hoffentlich brauche ich keine Hilfe, das könnte nicht ganz einfach werden.

Heute Abend geht es mit dem Nachtbus weiter nach Bagan, der Stadt der tausend Pagoden. Der BusbahnhofYyagon´s liegt außerhalb und ist Moloch. Ohne die freundliche Hilfe vieler die ich nach dem richten Bus fragte, wäre ich da nicht weggekommen.

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