Donnerstag, 27. Februar 2014

6.2.2014 Mandalay: Ausflug zur U-Bein Bridge

Früh ins Bett und früh raus.

Abfahrt vom Golden Mandalay Hotel um 4:30 Uhr, einmal quer durch die Stadt und dann aufs Land.


Bei Ankunft an der Brücke war es noch finstere Nacht und im einzig geöffneten Teehaus waren ein paar wenige Touristen und die Frühaufsteher vom Ort, wohl um mit den kommenden Besuchern ins Geschäft zu kommen. Auch ich hatte Hunger und bestellte mir Kaffee und  gebratenen Reis mit Gemüse. Doch kaum war aufgetischt ging die Nachricht um, es wird hell. Also mit dem Sercice gesprochen und das Frühstück verschoben, eine nette Frau fragte ob ich ein Boot wolle, eine gute Idee. So wurde der Bootsführer aus dem Bett geholt, ein Paar schloß sich noch mit an, ich versprach danach noch bei der Lady von ihrem Schmuck aus Wassermelonenkernen zu kaufen und los gings.










Langsam wird es heller.

Einzelne Menschen sind schon der Brücke unterwegs.
 



Und still ruht der See, von den Menschenmassen, die heute noch vorbeikommen werden. ist er noch verschont.




Endlich blinzelt die Sonne hervor.








Nach vielen Fotos, vielen Schüssen und wenigen Treffern geht´s zurück - die Sensation scheint vorbei.
















Die Sonne beginnt zu wärmen.





Frühstück, das Beste vom Tag.



Welch unglaublich reizvolle Motive erst jetzt auftauchen.




Die ist eine enorme Abkürzung für die Menschen am See. Für uns Besucher ist dies insofern von Belang, weil sie Farbtupfer, das Leben und der Schwung auf den unzähligen Bildern sind.


Auch Teak verwittert, aber wie pittoresk. Ein Gebirge en miniature



Linien.

Leben am See und vom See.
Schattenzeicnung.




Das gegenüberliegende Ende ist ereicht.



Ein schweres und sehr scharfes Messer ist das einzige Werkzeug. Die Bambusstangen werden längs und auch in der nochmals "Rohrwandung" aufgespalten.







Daraus werden Matten geflochten, die auch als Hauswände Verwendung finden.




Eine Arbeit die viel Geschick und Ausdauer Bedarf, von der man Leben aber nicht reich werden kann.

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